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Nächster Vollmondlauf 13.10.2016

Läufer starten um 19.00 Uhr am Freibadparkplatz in Hechingen. Die Walker um 18:30 Uhr

 

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Sonderlauf auf die Schwäbische Alb 11.09.2016

Frische Temperaturen auf dem Irrenberg
Die angekündigte Strecke mit ihren Höhenmetern und die Mühe beim Testlaufen in sommerlicher Hitze hatte dann doch den einen oder anderen abgeschreckt den Weg nach Bisingen auf sich zu nehmen.
Den zehn dennoch Angetretenen bot sich ein wunderschöner Herbsttag mit lauftauglichen aber etwas frischen Temperaturen um 18 Grad. Wir starteten über leicht gewellte schon abgeerntete Felder.
Der Hundsrücken beim Start noch so fern vor blauem klaren Himmel stand nun steil vor uns. Jeder nahm nun die Steigung im schattigen Wald in seinem Tempo. Wer unterwegs noch Zeit hatte konnte ein paar Brombeeren pflücken. Die schnelleren liefen vor und zurück bis alle Oben waren.
Hier liefen wir zuerst eben und dann ! gingen ! wir einen steilen Weg hoch. Hier wurden wir unsicher. Waren wir noch auf dem richtigen Weg ? Der Führende war auf der Suche nach den Schnellen vorausgeeilt, die jedoch schon wieder zurück waren. Nach einer kurzen Beratung drehten wir um, liefen auf den vorgesehenen Weg, wo wir dann auch wieder alle zusammen fanden.
Der nun leicht abfallende Weg bot den Blick auf Streichen und auf eine Nah erscheinende Albtrauflandschaft. (siehe Bilder). Ein letztes Mal musste nun zwischen Wald und Wiesen eine heftige Steigung bezwungen werden um auf der Hochebene des Irrenbergs zu landen. Bis zur Getränkestation Parkplatz Zitterhof war es nicht mehr weit.
Hier wartete Jürgen Babendererde einer der beiden Gründer des Vollmondlaufes mit Getränken auf die Läufer. diese hatten wir uns auch verdient. In der einen Hälfte des Himmels schirmte uns nun ein Wolkenband vor der Sonne ab. Auch stellten wir fest dass ein Wind uns Nassgeschwitzten doch herunterkühlte, so dass wir bald wieder weiter zogen.
Schmale Wurzelpfade am Albtrauf unter Bäumen sind ein Genuss. Auch für Blicke auf die Burg vom Aussichtspunkt aus war genügend Zeit. Nun führten ganz schmale Wege im Wald wieder hinunter auf etwas Breitere. Diese führten heraus aus dem Wald und dann wellig über Wiesen und Felder zurück zum Start.
Reichlich Getränke und Hefezopf lud noch zum Verweilen ein und es gab auch einiges zu rekapitulieren und zu diskutieren. 
Alles in allem war es ein ideales Laufwetter, immer eher kühl, die Gruppe verstand sich gut und bei ca. 18km blieben die Laufuhren stehen.
Es war überhaupt nicht schwer zu Laufen ihr Zuhausegebliebenen ;-)

 

Vollmondlauf 21.07.2016

 

Bilder vorhanden,

Text folgt

 

 

Vollmondlauf 23.06.2016

Sommerhitze am fast längsten Tag
Der heißeste Abend des Monats Juni wartete auf die Läufer mit 33 Grad zum Start. Es hatten sich dann doch 18 Jogger gewagt anzutreten. Auch der am folgenden Wochenende stattfindende Panoramalauf der Hechinger hielt einige davon ab aufzutauchen.
Trotzdem startete eine "entspannte" und eine schnelle Gruppe zur Burg hinauf.
Wie immer bei trockeneren Tagen liefen wir hinten über den Hundeübungsplatz hoch und über die Wiese hinter den den Golgplatz um dann den Golfplatz zu Überqueren. Schon diese erste Steigung lief sich mühsamer als sonst. 

Die schwüle Luft machte das Atmen schwer. Dabei zwitscherten die Vögel, das Gras stand Hüfthoch und die Burg thronte unbeeindruckt vor blauem Himmel.
Der Schatten entlang des Fasanenwaldes war hoch willkommen bis es nach der B27 wieder in die Sonne ging. Als es die Serpentinen hoch ging wurde klar: Das ist einer der härtesten
Vollmondläufe seit Jahren. Es war sicher schon mal fast so heiß gewesen aber niemals gleichzeitig so schwül.
Diesmal brauchte der letzte (d.h. ich Thomas) so lange bis zur Kanone dass alle außer einem sich schon wieder auf dem Rückweg befanden. Der Sicherheitsdienst war gnädig
und wartete die paar Minuten bis auch wir zurück liefen. 
Beim herunter Laufen noch ein Schwätzchen zu halten gehört zu den Highlights des Laufes. Da vergeht die Zeit im Feilbachtal im nu.

Zurück am Schwimmbad war es immer noch dreißig Grad heiß. Wie gut dass die Betreuer dort einen Kasten Sprudel spendierten. So konnte der Lauf in Ruhe ausklingen.

Am Montag zuvor war Vollmond und die kürzeste Nacht gewesen. Dies sorgte dafür dass alle, die nun ach Hause unterwegs waren, einen 
verspäteten feuerroten Sonnenuntergang genießen konnten.
Wie immer war der Vollmondlauf ein einmaliges wenn auch heißes und herausforderndes Ereignis

 

 

 

Vollmondlauf 19.05.2016

 

Blendende Ausichten

Dicke hohe schwarze Blumenkohlwolken hingen am Himmel auf dem Weg zum Start. Nach einem dieses mal sehr akkuratem Aufwärmen durch Markus rannten die Läufer locker hinter dem Campingplatz durch und etwas angestrengter die Breite hinauf.

Angenehmer weise hatten sich die Wolken aufgelöst und waren blauem Himmel mit leichten Schleierwolken gewichen. Nach dem Golfplatz liefen die Gruppen den Fasanenwald entlang um dann die B27 zu queren.
In satten warmen Farben thronte die Burg über dem Wald der sich in vielen aber eher dunklen grünen Facetten präsentierte.
In vielen kleinen Gruppen zogen die Läufer unten vor der Burg vorbei. Hier waren noch Gespräche und Lachen angesagt bis die erste Steigung die Läufer forderte.
Das Burgtor war offen und damit die dunklen Kreisel vor dem Burghof hinauf zulaufen bevor wie so oft an der Kanone ab geklatscht werden konnte. Der Innenhof war immer noch mit mannshohen Blumengestecken in bunten Farben geschmückt. Zur selben Zeit fand eine Veranstaltung in der Burg statt, die sich wohl um Fahrräder handelte. Darauf ließen die Werbetonnen und Fahnen schließen. Deren Teilnehmer gesellten sich unter die schon angekommenen Walker und Jogger.
Allen bot sich in der Pause, bis der /die Letzte ankommt ein grandioser Blick bis hinüber zum Schwarzwald. Auch der Rottweiler "Aufzug"-Turm ist inzwischen leicht auszumachen.
Nach bislang angenehmen Temperaturen vertrieb nun ein kalter Zug von der Aussichtsplattform in den Innenhof. Auch der Mond hatte es, obwohl es noch taghell war, zwischen die Bäume geschafft und leuchtete noch etwas blässlich.
Nach dem so nach und nach alle angekommen begrüßt waren und alle wieder "Luft" hatten joggten wir wieder gemeinsam hinunter.
Es bleibt ja inzwischen lange hell. Auch als wir nach der Domäne rechts ins Feilbachtal liefen konnten wir die Dämmerung nur erahnen. Der Mond bekam unterwegs noch mehr Kontur und stand zum Schluss hellweiss am Himmel.
Zurück am Schwimmbad war es wieder ein wundervoller besonderer Lauf gewesen.

 

Sonderlauf Sebastiansweiler So. 08. Mai 2015

Enstspanntes Joggen durch Stadt und Land / Lockeres Joggen am Muttertag
Ein wundervoller Tag begrüßte 15 Jogger die sich in Sebastiansweiler an der Kapelle einfanden. Ideales Wetter mit klarem blauem Himmel und angenehmen Temperaturen belohnte diejenigen die sich von Zuhause loseisen konnten.
Wie immer stand zuerst eine kurze Mobilisation der Muskeln vor dem Start an. Wir starteten unter der B27 hindurch und liefen dann hinunter bis zur Heilquelle, hier in den Wald und hinauf. Das nächste Stück führte nach Belsen. Dann in einem kleinen U die Waldstrasse entlang vorbei am Bahnhof und hinunter in Richtung Ernwiesenstadion. Zurück in die Naturlandschaft ging es über die Geishäuser Straße hinauf.
Die Gruppe der etwas Schnelleren wurde auf kleinen Schlenkern d.h Umwegen in Seitenstrassen und Feldwege geführt, damit die Anderen immer wieder die Spitze übernehmen konnten.
Nach der langen Steigung und nun ca. 7 gelaufenen KM hatten wir eine Pause verdient. Andreas, der diesen Lauf führte hatte seine Mutter mit Freund motiviert mit Getränken kurz vor dem Waldrand zu warten.  Hier wurde der Blick nach Sebastiansweiler und das tolle Panorama genossen. Die Wiesen standen in saftigem Grün mit vielen gelben Löwenzahntupfen und vielen kleinen weißen Blütensprenkeln. Die ersten Obstbäume waren schon verblüht. Es gab aber immer noch viele weiß Strahlende.
Als nächstes durften wir im Wald bergab durch lichte Bäume bis zur Bahnlinie joggen. Spannend war es dann doch die Bahngleise direkt zu überqueren. Wir hatten gute Sicht aber trotzdem ...
Entlang der Bahngleise führte ein idyllischer schmaler Weg durch die Bäume. Nun ging es auf asphaltierten Wegen über Felder vorbei am Einsiedlerhof, wo die "Schnellen" noch einmal auf die falsche Fährte gelockt wurden bevor hinauf nach Bad Sebastiansweiler gelaufen wurde.
Nach 12km, wie versprochen, kamen wir an der Kapelle an und alle waren zufrieden.
Danke an das Unterstützerteam das neben Getränken, Zopf auch selbst gebackener Marmorkuchen zur Stärkung anbot.
Und schon war der tolle Sonderlaufmorgen vorbei. Nächstes Jahr wollen wir auf jeden Fall wieder bei diesem entspannten Dauerlauf mitlaufen.